{"product_id":"tellicherry-pfeffer","title":"Tellicherry Pfeffer","description":"\u003ch2\u003eWajos Tellicherry Pfeffer. Große, spät geerntete Körner aus Indien, aromatisch und scharf – der schwarze Pfeffer für die Mühle, der mehr kann als nur scharf sein.\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWajos Tellicherry Pfeffer\u003c\/strong\u003e ist reiner schwarzer Pfeffer, ganze Körner der Sorte Tellicherry aus Indien als einzige Zutat, 65 g von Wajos aus Dohr an der Mosel. Keine Pfeffermischung, kein Steakgewürz mit Salz, kein gemahlener Pfeffer, sondern ein einzelner Pfeffer mit großen Körnern, der in die Mühle gehört. Vegan.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTellicherry Pfeffer von Wajos\u003c\/strong\u003e ist das Gegenteil des Pfeffers aus dem Streuer: Der ist fein, grau, alt und schmeckt nach Staub mit Schärfe. Tellicherry-Körner sind groß, schwarz und rissig, und wenn du sie über dem Teller mahlst, riechst du zuerst Zitrus und Holz, dann kommt die Schärfe. Der Unterschied liegt in der Ernte: Die Beeren bleiben länger an der Pflanze, werden größer und reifer, und dadurch entsteht mehr Aroma neben der Schärfe. Ein Glas davon in der Mühle ersetzt bei uns weniger einen anderen Pfeffer als die Vorstellung, Pfeffer sei nur scharf.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eZitrus und Holz in der Nase, Schärfe auf der Zunge, lang im Abgang\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFrisch gemahlen riecht Tellicherry Pfeffer nach Zitronenschale, Harz und etwas Blumigem, und erst danach nach dem Pfeffer, den du kennst. Die Schärfe ist deutlich, aber rund – sie kommt langsam und bleibt, statt zu stechen. Die späte Ernte macht die Körner größer und den Geschmack voller; wer ihn neben einem gewöhnlichen schwarzen Pfeffer mahlt, schmeckt den Unterschied sofort. Ehrlich gesagt: Das Aroma ist flüchtig. Gemahlen verliert er es innerhalb von Minuten, deshalb gehört er in die Mühle statt in den Streuer. Für alle, die eine fertige Mischung mit Salz, Kräutern und Zitrusnote suchen, ist er nicht geeignet – dann ist der \u003ca href=\"\/products\/steakpfeffer\"\u003eSteakpfeffer\u003c\/a\u003e von Wajos die richtige Wahl.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eÜber Steak, Pasta, Erdbeeren und alles, was zum Schluss Pfeffer bekommt\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer erste Einsatz ist das Steak: grob gemahlen erst nach dem Braten, sonst verbrennt der Pfeffer in der Pfanne. Dasselbe gilt für Pasta mit Butter und Parmesan, für Rührei, für ein Carpaccio oder einen Tomatensalat – Tellicherry kommt zum Schluss über den Teller. Eine klassische Pfeffersauce lebt von ihm: Körner im Mörser anstoßen, in Sahne und Bratensatz kurz ziehen lassen. Und falls du es bisher ausgelassen hast: ein paar Umdrehungen über Erdbeeren mit etwas Zucker oder über Vanilleeis. Nicht geeignet ist er für Gerichte, die stundenlang kochen – dort geht das Aroma verloren und nur die Schärfe bleibt, dafür reicht einfacher Pfeffer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUnser Tipp:\u003c\/strong\u003e Spaghetti, Butter, Parmesan, viel grob gemahlener Tellicherry und ein Löffel \u003ca href=\"\/products\/zitrone-auf-olivenoel-250ml\"\u003eZitrone auf Olivenöl\u003c\/a\u003e – unser Essen für Abende, an denen der Kühlschrank leer ist.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAusgesucht an der Mosel, wo Wajos Pfeffer und Gewürze abfüllt\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eWajos sitzt in Dohr bei Cochem an der Mosel, fern jeder Pfefferpflanze – aber dort sucht eine Manufaktur mit über 80 Mitarbeitern ihre Gewürze aus, füllt sie ab und prüft sie im eigenen Labor. Der Betrieb stammt aus dem Weingut der Familie Oster in Ediger-Eller, seit 15 Generationen Winzer; aus Walter Josef Osters Likörmanufaktur der 1980er-Jahre machten Sohn Peter Oster und Ulf Schwichtenberg die Marke Wajos mit rund 900 Artikeln und eigenen Stores.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eDer Pfeffer für die Mühle auf dem Tisch und für Leute, die Steak ernst nehmen\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTellicherry Pfeffer ist für alle, die eine Pfeffermühle auf dem Tisch stehen haben und sie täglich benutzen – für Steak-Abende, für Pasta-Familien, für Köche, die zum Schluss abschmecken. Als Geschenk ist er das kleine Extra neben dem \u003ca href=\"\/products\/grillpfeffer\"\u003eGrillpfeffer\u003c\/a\u003e oder einer Flasche Öl; alle Gewürze stehen auf unserer \u003ca href=\"\/collections\/wajos\"\u003eWajos-Seite\u003c\/a\u003e. Trocken, dunkel und gut verschlossen halten die Körner lange, 65 Gramm füllen eine Mühle mehrfach. Er ist nicht geeignet für alle, die einen milden Pfeffer suchen – Tellicherry ist scharf, und das soll er auch sein.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eGroße Körner, spät geerntet, frisch aus der Mühle – der schwarze Pfeffer von Wajos, den wir über fast alles geben, was auf den Tisch kommt.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Wajos","offers":[{"title":"65 g","offer_id":57548291473740,"sku":"047WAJ0024","price":10.25,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1058\/3903\/4700\/files\/tellicherry-pfeffer-woo-eigen.png?v=1790955440","url":"https:\/\/leniundhans.at\/products\/tellicherry-pfeffer","provider":"Leni \u0026 Hans","version":"1.0","type":"link"}