Spaghetti al seppia. Schwarze Bio-Spaghetti mit Tintenfischtinte, al bronzo gepresst in Apulien.
Good Hair Day Spaghetti al seppia sind tiefschwarze Bio-Spaghetti aus Hartweizengrieß, Wasser und Tintenfischtinte. Im Bronzeverfahren gepresst in Apulien, 500 g. Ein Hingucker für Meeresfrüchte, Zitrone und helle Saucen.
Spaghetti al seppia von Greenomic sind schwarze Bio-Spaghetti, deren Farbe von echter Tintenfischtinte im Teig stammt. Stell dir einen weißen Teller vor, darauf ein Nest aus glänzend schwarzen Nudeln, ein paar rosa Garnelen, etwas grüne Petersilie und ein Spalt Zitrone. Mehr braucht es kaum, damit der Tisch nach Urlaub am Meer aussieht. Genau diesen Effekt liefern die schwarzen Spaghetti, und das mit nur drei Zutaten. Seppia ist das italienische Wort für den Tintenfisch, von dem die Farbe stammt. Die Tinte färbt den Teig gleichmäßig durch, deshalb bleibt die Farbe auch im Kochwasser weitgehend in der Nudel.
Tiefschwarz, mild und mit einem Hauch Meer
Die Farbe ist das Erste, was auffällt, und sie bleibt auch nach dem Kochen tiefschwarz. Geschmacklich ist die Tinte zurückhaltender, als viele denken. Sie bringt eine leichte, salzige Note mit, die an Meeresluft erinnert, mehr nicht. Im Vordergrund steht der Hartweizen mit seinem getreidigen, leicht nussigen Geschmack. Die Bronzeform raut die Oberfläche fein auf, deshalb haften Öl und Sud gut am Strang. Wer einen kräftigen Fischgeschmack erwartet, wird die schwarzen Spaghetti als mild empfinden. Ihre Stärke liegt im Zusammenspiel mit Meeresfrüchten, Knoblauch und gutem Olivenöl.
Mit Vongole, Garnelen oder Calamari wird es ein Gericht vom Meer
Die klassische Begleitung sind Venusmuscheln. Du öffnest sie in Olivenöl mit Knoblauch und einem Schluck Weißwein, der Sud bindet später mit einem Löffel Kochwasser die Nudeln. Gebratene Garnelen mit Chili und Zitronenschale sind die schnellere Variante. Auch Calamari-Ringe, kurz und heiß angebraten, passen zur Farbe. Für einen leichten vegetarischen Teller nimmst du Zucchini, Kirschtomaten und Zitronenzesten. Koch die Spaghetti in reichlich Salzwasser und probiere früh, denn sie sollen später noch kurz im Sud ziehen. Ein Löffel Pesto Limone von Greenomic unter die heißen Spaghetti gerührt bringt Basilikum und Zitrus in einem Schritt dazu. Verzichte auf schwere Sahnesaucen, sie verdecken die Farbe und den feinen Meereston.
Unser Tipp: Reibe kurz vor dem Servieren etwas Zitronenschale über die Spaghetti, das helle Gelb leuchtet auf dem Schwarz und bringt Frische auf den Teller.
Bio-Nudeln aus Apulien mit Tinte vom Tintenfisch
Greenomic ist eine Feinkostmarke aus Luxemburg, die ausgewählte Betriebe für sich produzieren lässt. Die Pasta-Reihe Good Hair Day wird laut Greenomic in Italien hergestellt und verpackt, diese Spaghetti in Apulien. Hartweizengrieß und Teig stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, auf dem Etikett steht die Kontrollnummer DE-ÖKO-022. Die Tinte des Tintenfischs wird in Italien seit langer Zeit in der Küche genutzt, besonders in Küstenregionen für Risotto und Pasta. Der Teig läuft im Bronzeverfahren durch die Form und erhält dabei seine raue Oberfläche. Die helle Schwester dieser Nudel sind die Spaghetti Classic aus derselben Reihe.
Alle Sorten von Good Hair Day findest du auf unserer Greenomic-Seite.
Für Gäste, Fischliebhaber und Abende mit Urlaubsgefühl
Die Spaghetti al seppia sind eine gute Wahl, wenn Gäste kommen und der Teller etwas hermachen soll. Zu Silvester oder einem Geburtstagsessen passen sie ebenso wie zu einem Sommerabend auf dem Balkon. Die Packung mit 500 g reicht für vier bis fünf Portionen. Auch Kinder finden die schwarzen Nudeln oft spannend, sobald sie einmal probiert haben. Als Mitbringsel für Freunde, die gern Fisch kochen, ist die Schachtel eine schöne Idee, gern zusammen mit einer Flasche Weißwein. Trocken und verschlossen gelagert halten die Spaghetti lange. Die Spaghetti enthalten glutenhaltiges Getreide (Hartweizen) und Weichtiere (Tintenfisch). Für eine vegetarische oder vegane Ernährung sind sie deshalb nicht geeignet.
Spaghetti al seppia von Good Hair Day: schwarze Bio-Spaghetti mit Tintenfischtinte aus Apulien – für Vongole, Garnelen und Gäste.