Wajos Basilikum auf Olivenöl. 99 Prozent natives Olivenöl extra aus Spanien mit Basilikum – das Würzöl für Tomaten, Pizza und Pasta, das ganzjährig nach Sommer schmeckt.
Wajos Basilikum auf Olivenöl ist eine Olivenölzubereitung aus 99 Prozent nativem Olivenöl extra aus Spanien mit natürlichem Basilikum-Aroma, 250 ml aus Dohr an der Mosel. Kein Pesto, kein Bratöl, kein Kräuteröl mit Blättern in der Flasche – sondern ein klares Würzöl zum Träufeln, das nach frischem Basilikum schmeckt. Vegan.
Basilikum auf Olivenöl von Wajos löst ein Problem, das jeder kennt, der Basilikum auf der Fensterbank hat: Der Topf ist im Juli üppig, im November tot, und die Blätter aus der Packung sind nach zwei Tagen schwarz. Dieses Öl schmeckt an jedem Tag im Jahr gleich – nach grünem, pfeffrigem Basilikum, über Tomaten, über Mozzarella, über Pasta. Bei uns das zweitbeliebteste Würzöl nach der Zitrone, und bei Wajos selbst als Topseller in der Küche gelistet. Pesto und Basilikumtopf bleiben, was sie sind – das Öl ersetzt den Moment, in dem beides fehlt.
Grün und pfeffrig wie frisches Basilikum, darunter mildes Olivenöl
Das Öl riecht, sobald du die Flasche öffnest, nach zerriebenem Basilikumblatt – grün, leicht pfeffrig, ein wenig süßlich. Auf der Zunge kommt zuerst das Kraut, dann das Olivenöl: ein natives Olivenöl extra aus Spanien, mild und rund, frei von der Bitterkeit und Schärfe, die manche toskanischen Öle im Abgang haben. Das ist Absicht, denn ein kräftiges Öl würde das Basilikum überdecken. So bleibt das Kraut vorn und das Öl im Hintergrund.
Ehrlich gesagt: In der Flasche sind keine Blätter. Der Geschmack kommt aus natürlichem Basilikum-Aroma und einem weiteren natürlichen Aroma, gelöst in 99 Prozent Olivenöl. Das hat einen Vorteil – das Öl bleibt klar, bleibt frei von Pflanzenteilen, die ranzig werden könnten, und schmeckt in der letzten Woche wie in der ersten. Und es hat eine Grenze: Wer den Bitterstoff und die grüne Farbe von Basilikum erwartet, das im Mörser zerstoßen wurde, sucht hier vergebens. Für alle, die ein Öl mit sichtbaren Kräuterstücken oder ein reines, unaromatisiertes Olivenöl wollen, ist dieses Würzöl nicht geeignet – dann ist das EVOO Natives Olivenöl Extra von Wajos die richtige Flasche.
Über Tomaten, auf Pizza, in die Pasta – immer erst zum Schluss
Der Klassiker ist Caprese: Tomaten, Mozzarella, Salz, Pfeffer, und statt der drei welken Blätter aus der Packung ein Esslöffel von diesem Öl. Genauso über ein Bruschetta mit gewürfelten Tomaten und Knoblauch, über geröstetes Weißbrot oder in eine Schale mit Oliven und Antipasti. Auf Pizza kommt es nach dem Backen statt davor – ein Löffel über die heiße Margherita, und der Basilikumduft steigt auf, während im Ofen jedes Blatt verbrannt wäre.
In der Pasta ersetzt es das schnelle Pesto: Spaghetti abgießen, zwei Esslöffel Öl, geriebener Parmesan, Salz, Pfeffer, Kirschtomaten – fertig in zehn Minuten, und die Kinder essen es. Mit Zucchini, Aubergine oder gegrilltem Gemüse funktioniert es als Marinade nach dem Grillen: Gemüse heiß vom Rost, Öl darüber, eine halbe Stunde ziehen lassen. In Salatdressings gehört es zu allem, was Tomate, Gurke oder Mozzarella enthält, und zu Kartoffelsalat mit Rucola.
Zum Braten taugt es schlecht. Bei hoher Hitze verfliegt das Basilikum, und übrig bleibt normales Olivenöl – Verschwendung. Auch in Suppen und Schmorgerichten verliert es sich; dort erst zum Servieren einen Löffel auf den Teller. Und zu Süßem oder zu Fisch mit Butter-Zitrone passt es weniger als das Zitronenöl. Ein bis zwei Esslöffel sind eine Portion, die Flasche reicht bei täglichem Gebrauch etwa einen Monat.
Unser Tipp: Drei Esslöffel Basilikum auf Olivenöl, zwei Esslöffel Feige-Dattel Crema, Salz – das Dressing für Blattsalat mit Tomaten, das wir zu diesem Öl am häufigsten empfehlen.
Ein Würzöl aus Dohr, wo fast alles selbst gemacht wird
Wajos stellt in Dohr bei Cochem an der Mosel den größten Teil seiner rund 900 Artikel selbst her, die Würzöle gehören dazu. Das Olivenöl kommt aus Spanien, die Zubereitung und Abfüllung passieren an der Mosel, und jede Charge wird im eigenen Labor geprüft. Hinter dem Namen stehen die Initialen von Walter Josef Oster, dem Winzer aus Ediger-Eller, dessen Familie seit 15 Generationen Wein macht. Er begann in den 1980er-Jahren mit Likör; sein Sohn Peter Oster und Ulf Schwichtenberg bauten daraus ab den 2000er-Jahren die Marke mit über 80 Mitarbeitern und eigenen Stores in ganz Deutschland auf.
Das Motto des Familienbetriebs lautet „kontrolliert kleiner arbeiten": lieber ein Öl, das in der eigenen Halle abgefüllt wird, als eines, das irgendwo im Auftrag entsteht. Für ein Würzöl heißt das: dieselbe Basis wie beim Hausöl EVOO, dasselbe Labor, und ein Aroma, das so dosiert ist, dass es das Olivenöl ergänzt statt erschlägt. Wer aus dem Weinbau kommt, weiß, wie viel ein Zehntel Prozent ausmacht.
Das Öl für die Tomatenzeit und für Menschen, bei denen jeder Basilikumtopf eingeht
Basilikum auf Olivenöl ist das Öl, das wir empfehlen, wenn jemand mediterran kocht, aber Kräuter ungern kauft und wegwirft. Es steht bei uns neben Zitrone auf Olivenöl für Fisch und Salat und Knoblauch auf Olivenöl für Brot und Pfanne – zu dritt decken sie die meisten Abende ab. Alle Würzöle stehen auf unserer Wajos-Seite.
Als Geschenk passt die Flasche zu Menschen, die Italien mögen und in der Küche gern schnell fertig sind, gern zusammen mit Grissini oder einem Sugo. Trocken, kühl und dunkel lagern, der Kühlschrank ist tabu – dort flockt Olivenöl aus. Nicht geeignet ist das Öl für alle, die ein kaltgepresstes Kräuteröl mit echten Blättern suchen oder ein Öl zum scharfen Anbraten brauchen.
Basilikum und mildes Olivenöl aus Spanien, abgefüllt an der Mosel – das Würzöl, mit dem Tomaten das ganze Jahr nach August schmecken.