Himbeer & Essig 500 ml von Fruchtwerker. Fruchtessig aus 25 Prozent ganzen Himbeeren – der Bestseller in der großen Flasche.
Himbeer & Essig 500 ml von Fruchtwerker ist die doppelte Menge des meistverkauften Fruchtessigs aus Talkau: 25 Prozent ganze Himbeeren, kalt in Branntwein- und Weinessig mazeriert, mit Zucker gesüßt, nur 3 Prozent Säure. Gleiches Rezept, gleiche Herkunft, gleiche Flasche in groß – dasselbe Produkt, kein Konzentrat, kein zugesetztes Aroma. Rund 32 Portionen.
Himbeeressig in der 500-ml-Flasche ist die Antwort auf eine Frage, die uns seit Jahren erreicht: ob es den Himbeer & Essig auch größer gibt. Seit 2024 gibt es ihn – für Haushalte, in denen die 250-ml-Flasche in drei Wochen leer ist, für Küchen, die täglich Salat machen, und für alle, die den Essig als Shrub im Wasser trinken. Der Inhalt ist identisch mit der kleinen Flasche; wer den Himbeeressig kennt, kennt hier schon alles.
Dasselbe Rot, derselbe Duft, doppelt so viel davon
Der Himbeeressig schmeckt zuerst nach reifer Frucht, dann nach einer milden Säure, die eher an Obst als an Essig erinnert, und zuletzt nach der Süße des Zuckers, die abrundet. Er ist rubinrot, klar, leicht sirupartig. Der Duft ist so intensiv, dass ein Löffel im Dressing genügt. 51 Gramm Zucker auf 100 Gramm machen ihn süß – ein Esslöffel bringt etwa acht Gramm.
In der großen Flasche bleibt das alles gleich, weil derselbe Ansatz aus derselben Kochanlage abgefüllt wird. Der einzige Unterschied ist die Menge und der Preis pro Liter, der bei der 500-ml-Flasche günstiger liegt.
Die Einschränkung ist dieselbe wie bei der kleinen Flasche: Das ist kein scharfer Essig zum Einlegen und nichts für eine zuckerarme Ernährung. Und wer den Himbeeressig noch nie hatte, fängt besser mit 250 ml an – die große Flasche lohnt sich, wenn man weiß, dass sie leer wird.
Für den täglichen Salat, das Wasserglas und die Gäste am Wochenende
Die Verwendung ist die des Himbeeressigs: ein Esslöffel im Dressing für Feldsalat, Rucola oder Ziegenkäsesalat; ein Schuss in die fertige Soße zu Lamm, Ente oder Wild; ein paar Tropfen auf gebratenen Fisch; ein Teelöffel über Vanilleeis oder Schokoladenmousse. Die große Flasche macht den Unterschied dort, wo viel gebraucht wird.
Das ist zum einen das Getränk: Wer den Essig als Shrub trinkt – zwei Zentiliter auf ein Glas Mineralwasser mit Eis –, braucht bei einem Glas am Tag alle zwei Wochen eine kleine Flasche. Mit 500 ml kommt man einen Monat aus. Zum anderen sind es Gäste: Ein Salatdressing für zwölf Personen nimmt sechs Esslöffel, das sind fast 100 ml auf einen Abend.
Und drittens das Kochen für Vorrat: Wer Rotkohl, Chutney oder eine Beerensoße auf Vorrat einkocht, braucht den Essig in Mengen, die über 250 ml hinausgehen. Für den kleineren Bedarf oder zum Probieren gibt es die 250-ml-Flasche, für Abwechslung im Regal den Orange & Essig als zweite Sorte.
Aus Erfahrung: Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren – bei 500 ml dauert es länger, bis die Flasche leer ist, und kühl bleibt das Aroma stabil. Nicht erhitzen, nur untermischen.
Wer mit der großen Flasche kocht, hat Reserven für Rezepte, die Menge brauchen: eine Himbeer-Reduktion für Desserts – 100 ml Essig auf ein Drittel einkochen, das ergibt einen Sirup für Eis und Panna Cotta. Eine Marinade für Lamm oder Ente über Nacht. Oder ein Chutney aus Zwiebeln, Essig und Rosinen, das eine halbe Flasche nimmt und im Glas Monate hält.
Für Haushalte, die den Essig nur gelegentlich benutzen, ist die große Flasche dagegen nicht geeignet – nach dem Öffnen sollte sie im Kühlschrank stehen und innerhalb einiger Monate verbraucht werden. Wer ihn selten nimmt, ist mit 250 ml besser bedient und hat das Aroma frischer.
Himbeeren aus Schmilau, ein Hofrezept, 300.000 Flaschen im Jahr
Die Himbeeren kommen aus Schmilau, wenige Kilometer von Talkau, vom Fruchtbauern, mit dem Matthias Hüttmann seit Jahren arbeitet. Direkt nach der Ernte werden sie schockgefrostet, damit die Manufaktur das ganze Jahr über mit derselben Qualität arbeiten kann. Die Beeren liegen mehrere Tage kalt im Essig und geben Farbe und Aroma ab und bleiben dabei kalt. Erst nach dem Abpressen wird die Flüssigkeit mit Zucker eingekocht.
Das Rezept stammt von der Bäuerin Emma bei Ratzeburg, die Himbeeren, die vom Frischverkauf übrig blieben, in Essig einlegte und die Flüssigkeit mit Zucker einkochte. Hüttmann kaufte ihr das Rezept ab, als sie in Rente ging, und begann 2008 in 15-Liter-Töpfen. Heute steht in Talkau eine 200-Liter-Kochanlage, und der Essig ist mit Abstand die meistverkaufte Sorte – auf Fruchtwerkers eigener Website heißt er „die unangefochtene Nr. 1".
Die 500-ml-Flasche ist die Konsequenz daraus: Ein Produkt, das so oft nachbestellt wird, verdient eine Größe, bei der man seltener nachbestellen muss.
Die Flasche für Wiederholungstäter
Die große Flasche ist nichts zum Kennenlernen, sondern zum Weitermachen. Sie steht bei Kunden, die den Essig seit Jahren bestellen und irgendwann gefragt haben, wann es endlich eine größere gibt. Jetzt gibt es sie.
Als Geschenk ist sie eher ungewöhnlich – dafür ist die kleine Flasche gedacht. Als Vorrat für die eigene Küche oder für einen Haushalt, in dem täglich Salat auf den Tisch kommt, ist sie die wirtschaftlichere Wahl.
Der Fruchtessig, den unsere Kunden am häufigsten nachbestellen – jetzt in der 500-ml-Flasche, die seltener leer wird.