NURI Sardinen in Olivenöl mit Zitrone. Ganze Sardinen mit fünf Prozent Zitrone in der Dose – die Sommer-Edition aus Matosinhos.
NURI Sardinen in Olivenöl mit Zitrone sind ganze portugiesische Sardinen, dampfgegart und von Hand in Olivenöl eingelegt, mit einem Stück Zitrone und Salz – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Kein zugesetztes Zitronenaroma, kein Zitronenöl: Die Frucht liegt in der Dose und gibt ihren Saft und ihr Schalenöl über Wochen an Fisch und Öl ab. Eine limitierte Sorte, die nur zeitweise lieferbar ist.
Sardinen in Olivenöl mit Zitrone von NURI lösen das Problem, das jeder kennt, der Sardinen aus der Dose isst: Die Zitrone fehlt gerade, wenn du sie brauchst. Hier liegt sie schon drin – ein Stück Frucht mit Schale, die im Olivenöl gezogen hat, bis der Fisch nach ihr schmeckt. Das Ergebnis ist die hellste, frischeste Sorte der Fabrik, die Dose für den Sommerabend auf dem Balkon.
Frischer als die Klassiker – und trotzdem mild in der Säure
Die Zitrone macht die Sardine leichter. Der Fisch ist derselbe wie in der milden Dose – ganze Sardinen, ohne Kopf, mit Haut und weichen Gräten, fest und saftig –, aber das Öl hat eine feine Bitterkeit von der Zitronenschale und eine Frische, die den Fischgeschmack anhebt statt ihn zu überdecken. Dabei bleibt die Dose mild: Fünf Prozent Zitrone in Olivenöl sind eine Note, kein Dressing.
Wer die Sardine pur kennt, merkt vor allem den Unterschied im Nachgeschmack. Bei der milden Sorte bleibt das Öl, bei der Zitronensorte bleibt die Schale. Das macht sie zur Sorte für alle, die Sardinen mögen, aber die ölige Schwere scheuen – und zur Sorte für Weißwein statt Rotwein.
Für alle, die Sardinen im Öl gerade wegen dieser Schwere lieben, ist die Zitronensorte weniger geeignet; die puren Sardinen in Olivenöl sind dann die bessere Dose. Und wer Zitrone und Schärfe zusammen will, nimmt die scharfe Sorte und presst die Frucht selbst dazu.
Auf Brot, im Salat, zu Pasta – die Zitrone ist schon drin
Das Brot bleibt, die Zitrone entfällt: Weißbrot, Butter, Sardine, Pfeffer – die Frische ist schon in der Dose. Das Zitronenstück selbst kannst du mitessen, es ist weich und mild geworden, oder fein hacken und über das Brot streuen.
Im Salat ist die Zitronensardine zu Hause: mit Fenchel, Orange und Oliven, mit grünen Bohnen und Kartoffeln, mit Rucola und Tomate. Das Öl aus der Dose ist das Dressing, ein Spritzer Essig dazu, fertig. Warm passt sie zu Pasta mit Kräutern – Spaghetti, das Zitronenöl aus der Dose, Petersilie, Basilikum, die Sardinen zerpflückt, Parmesan. Und auf gegrilltem Brot mit Ricotta und Minze ist sie die Vorspeise für den Sommer.
Und als Vorspeise für Gäste ist sie die Dose, die am wenigsten nach Dose aussieht: zwei Sardinen auf einem kleinen Teller, ein Löffel vom Zitronenöl, ein paar Kapern, ein Stück Weißbrot – fertig ist die portugiesische Petisco, das kleine Gericht zum ersten Glas Wein. Wer vier Gäste hat, nimmt zwei Dosen.
Was ihr weniger liegt: Tomatensauce und starke Gewürze. Die Zitrone geht darin unter, und dann hättest du auch die milde Dose nehmen können. Und wie alle Sardinen aus der Dose: nur erwärmen, nicht kochen.
Unser Tipp: Die Dose eine Stunde vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen – kalt ist das Zitronenaroma stumm, bei Zimmertemperatur ist es da.
Eine limitierte Sorte aus der Fabrik in Matosinhos
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt. Bei der Zitronensorte kommt das Stück Zitrone von Hand dazu, bevor das Olivenöl aufgegossen wird.
Die Zitronensorte wird in begrenzten Mengen aufgelegt und gehört damit zu den Sondersorten der Fabrik. Das heißt für dich: Sie ist zeitweise ausverkauft. Wenn sie da ist, lohnt sich der Vorrat, denn wie alle Sardinen in Öl hält die Dose Jahre und wird mit der Zeit runder – die Zitrone zieht weiter ins Öl.
Am Ende wird auch diese Dose von Hand in das Papier gewickelt, dessen Design aus den 1930er-Jahren stammt. Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau.
Die Sommerdose – zum Selberessen und zum Mitbringen
Die Zitronensardine ist die Dose für den Abend, an dem es zu warm zum Kochen ist. Brot, Salat, Dose, Weißwein – ein Abendessen in zehn Minuten, das nach Urlaub schmeckt. Sie ist die Dose für das Picknick, für den Balkon, für die Ferienwohnung am Meer, wo die Küche klein ist und der Fischhändler weit.
Als Mitbringsel ist sie die Dose für Menschen, die NURI schon kennen und die Klassiker im Schrank haben – die limitierte Sorte, die kaum jemand hat. Und für alle, die eine Sardine zum Einstieg suchen und Angst vor dem Fischgeschmack haben, ist sie neben den Makrelenfilets in Olivenöl die sanfteste Dose im Sortiment.
Nicht geeignet ist sie für alle, die Sardinen mit Tomate oder Schärfe wollen – dafür gibt es die anderen Sorten auf unserer NURI-Seite. Und wer die Dose einmal hatte und sie später vermisst: Sie kommt wieder, aber den Zeitpunkt bestimmt die Fabrik.
Ganze Sardinen mit einem Stück Zitrone in der Dose – die Sommer-Edition aus Matosinhos, solange sie da ist.