sell g'machts Allgäuer Bio Kürbis-Apfel Chutney. Würzig-süßes Chutney aus Hokkaido-Kürbis, Apfel und Zwiebel mit Ingwer – eingekocht in Weiler im Allgäu, 110 g.
sell g'machts Allgäuer Bio Kürbis-Apfel Chutney ist ein würzig-süßes Chutney aus 35 Prozent Hokkaido-Kürbis, 18 Prozent Apfel und 13 Prozent Zwiebel, eingekocht mit Rohrohrzucker, Apfelessig, Apfelsaft, Ingwer, Steinsalz und Gewürzen. Katja Will und ihr Team kochen es in Weiler im Allgäu von Hand ein, 110 g im Glas. Kein Zusatzstoff, kein Konservierungsstoff, kein Geschmacksverstärker – Geschmack geben allein die Zutaten.
Allgäuer Bio Kürbis-Apfel Chutney von sell g'machts ist das Glas für die Käseplatte und für alles, was aus der Pfanne oder vom Grill kommt. Chutneys sind würzige, oft süß-saure, manchmal scharf-pikante Saucen aus eingekochtem Obst oder Gemüse. Sie stammen ursprünglich aus Indien und haben sich längst in Küchen auf der ganzen Welt eingerichtet. Einkochen ist eine alte Technik, um Lebensmittel haltbar zu machen, und daran ändert auch sell g'machts nichts. Neu ist die Kombination: Hokkaido-Kürbis aus der Region trifft Apfel und Zwiebel, Apfelessig und Apfelsaft geben Säure und Frucht, Ingwer und Gewürze die Wärme. Herausgekommen ist ein Chutney, das der Hersteller einen universellen Begleiter in der Küche nennt.
Kürbis und Apfel vorn, Zwiebel und Ingwer dahinter, sanft gewürzt
Beim Öffnen riecht das Chutney nach gekochtem Kürbis, Apfel und einem Hauch Ingwer. Am Gaumen steht zuerst die milde Süße des Hokkaido, die von Rohrohrzucker und Apfelsaft getragen wird. Der Apfel bringt Frucht und eine leichte Säure, der Apfelessig hält beides frisch. Die Zwiebel sorgt für eine herzhafte Mitte, der Ingwer für eine feine Wärme, die im Abgang bleibt. Die Gewürze begleiten, statt zu führen.
Der Hersteller beschreibt das Chutney als würzig und gleichzeitig süß, mit fein abgestimmtem Aroma. Es ist die milde, fruchtige Sorte unter den Chutneys aus Weiler: weniger säurebetont als das Birne-Paprika Bio-Chutney, weniger herb als das Bier-Zwiebel Bio-Chutney. Die Konsistenz ist stückig und streichfähig, die Farbe ein warmes Orange. Wer ein scharfes Chutney erwartet, wird den Ingwer als sanft empfinden – hier geht es um Frucht, Wärme und Würze im Gleichgewicht.
Zur Käseplatte, zum Kurzgebratenen, als Burgersauce
Die Käseplatte ist der naheliegende Einsatz. Der Hersteller empfiehlt das Chutney zu jeder Allgäuer Käseplatte. Zu Bergkäse, Emmentaler und Weichkäse spielt es seine Süße gegen das Salz des Käses aus. Zu Raclette und Fondue ersetzt ein Löffel die üblichen Saucen. Mit Allgäuer Frischkäse verrührt wird es zum Brotaufstrich, pur auf gegrilltes Baguette gestrichen zur schnellen Vorspeise.
Aus der Pfanne und vom Grill passt es zu Geflügel, Pute, Schwein und Rind. Ein Löffel neben dem Kurzgebratenen, und die Soße erübrigt sich. Als Burgersauce ersetzt es Ketchup und bringt Kürbis und Apfel ins Brötchen. In einer Reispfanne zum Abschmecken, als Dip zu Gemüse und Kartoffeln oder als Geschmacksgeber in einem Gemüsestrudel. Alles Vorschläge aus Weiler, und alle brauchen nur das Glas und einen Löffel. Auch kalt zu Resten vom Sonntagsbraten macht es sich gut.
Angebrochen gehört das Chutney in den Kühlschrank und sollte laut Hersteller innerhalb von 14 Tagen aufgebraucht sein. Davor kühl und trocken lagern.
Unser Tipp: Ein Esslöffel Chutney in die Pfanne, wenn Hähnchenbrust oder Putenschnitzel fast fertig sind, mit einem Schuss Wasser oder Brühe aufkochen lassen. Ergibt in zwei Minuten eine fruchtige Soße, die zu Reis und Ofengemüse passt.
Kürbis und Apfel von drei Bio-Höfen, eingekocht in Weiler
sell g'macht heißt auf Allgäuerisch selbst gemacht, und so arbeitet die Manufaktur von Katja Will. Obst und Gemüse für die Chutneys kommen von drei Bio-Betrieben in der Region: dem Gemüsehof Wetzel in Muthen bei Wangen, dem Bayrhof bei Kempten und dem Hofgut Hechelfurt bei Meckenbeuren. Mit allen dreien arbeitet sell g'machts seit Jahren zusammen. Verarbeitet wird meist am Tag nach der Ernte, oft noch am selben Tag. Der Hersteller nennt es ein Privileg, die Grundstoffe so nah zu haben.
In der sell g'machts Küche in Weiler im Allgäu wird das Chutney von Hand eingekocht, in Bio-Qualität mit der Kontrollnummer DE-ÖKO-006. Der Rohrohrzucker kommt von Rapunzel aus Legau im Allgäu, das Steinsalz von Bickelbacher, die Gewürze in Bio-Qualität von Pikantum. Zusatz- und Konservierungsstoffe lässt die Manufaktur weg, Geschmack geben allein die Zutaten, was die Produkte laut Hersteller Slow-Food-konform macht. Die Idee hinter allen Chutneys aus Weiler ist dieselbe: bekannte Obstsorten und Gemüse aus der Region neu kombinieren.
Seit Dezember 2022 gibt es direkt an der Küche einen Werksladen, in dem alle Chutneys und Pestos zum Probieren stehen. Darüber hinaus findest du die Gläser in Hofläden, Sennereien und Bioläden im Allgäu, in Deutschland und in Österreich.
Für die Käseplatte am Wochenende, für Grillabende und als Mitbringsel
Das Kürbis-Apfel Chutney ist das Glas für Haushalte, in denen regelmäßig Käse auf den Tisch kommt. Die Beilage dazu darf dann mehr sein als ein paar Trauben. Für Grillabende ist es die Sauce, die zu Hähnchen und Schwein genauso passt wie zu gegrilltem Gemüse. Im Herbst, wenn Kürbis und Apfel Saison haben, gehört es auf den Tisch, im Winter zu Raclette und Fondue. Als Mitbringsel zusammen mit einem Stück Bergkäse ist das 110-g-Glas aus dem Allgäu ein Geschenk, das sofort geöffnet wird.
Alle Chutneys und Pestos der Manufaktur findest du auf unserer sell-g'machts-Seite, weitere Chutneys anderer Hersteller in der Kategorie Chutney & Co. Die Zutatenliste enthält laut Hersteller keine Pflichtallergene und keine tierischen Zutaten; gesüßt wird mit Rohrohrzucker. Nicht geeignet ist das Glas für alle, die ein scharfes oder deutlich saures Chutney suchen – es bleibt mild, fruchtig und warm gewürzt.
Hokkaido, Apfel und Ingwer aus dem Allgäu, von Hand eingekocht – das milde Chutney für Käseplatte, Pfanne und Grill.