Auf Reisen haben Paul und Marc die Aromen Asiens selbst erkundet. Mit Kakuzo Spirituosen vereinen die Berliner fernöstlichen Geschmack und europäische Trinkkultur. Dabei schaffen sie Kreationen aus Vodka und Tee, Gin mit Mandarine oder kombinieren Kirsch-Bitter mit Enzian.
Gespräch mit Paul Meinert von Kakuzo
Paul, für Kakuzo verwendet Ihr fernöstliche Zutaten und Früchte. Wie schmeckt eine Yuzu und was ist eine Kalamansi?
Yuzu ist eine hybride Kreuzung aus Zitrone und Mandarine. Die gelben Früchte haben eine schrumpelige Schale, schmecken säuerlich-herb und aromatischer als Zitronen. Sie stammen vor allem aus Japan, Korea und China.
Kalamansi ist eine philippinische Limette mit feinem, leicht süß-säuerlichem Aroma. Beide Früchte sind in Asien als Aromaspender unverzichtbar — und in Spirituosen geben sie eine ganz eigene, exotische Note.
Wie kam Kakuzo zustande?
Wir sind beide viel in Asien gereist und haben dort eine völlig andere Welt der Aromen kennengelernt. Die Idee war: lass uns das, was wir dort an Geschmack erleben, mit europäischer Spirituosenkultur verbinden. Daraus sind unsere Tea Vodkas, Gin-Mandarine-Kreationen und vielfältige Bitter entstanden.
Was unterscheidet eure Produkte?
Wir arbeiten mit echten, hochwertigen Zutaten — keine Aromen-Konzentrate. Echter Tee, echte Zitrusfrüchte, echte Botanicals. Jede Spirituose hat ihre eigene Geschichte, ihre eigene Inspiration aus unseren Asien-Reisen.